Qazvin: Der zweite Tag mit Romina, Eshan und Radvin

Den Tag nach der Geburtstagsparty beginnen wir entspannt mit einem späten Frühstück. Danach reden wir stundenlang. Wir haben tausend Fragen und genau so geht es Eshan und Romina. Kann ein 18-jähriger in Deutschland wirklich machen was er möchte? Ab wann darf man Alkohol trinken? Gibt es kein Tempolimit in Deutschland? Sind Dreiviertelärmel im Iran erlaubt? (Ja) Sind Krawatten verboten? (Ja, außer in internationalen Firmen)

 

Zum Mittagessen, das es hier nie vor 14 Uhr gibt, treffen wir uns mit den Gastgebern der Geburtstagsfeier außerhalb der Stadt in einem Garten.

 

Danach fahren wir weiter über das Alamuta Gebirge bis zu einem Platz unter einem Baum, wo wir picknicken. Im Iran sieht man ständig Leute picknicken. Sogar an der Autobahn werden Teppiche ausgebreitet, Tee, Früchte und Brot gereicht. Wir sitzen da und merken plötzlich wie schön es ist, nicht zu wissen, was wir morgen machen oder wo wir übermorgen sein werden. Wir sitzen einfach da und genießen die Aussicht.

 

Für den nächsten Tag verabreden wir, dass Romina uns hilft, eine iranische Simkarte zu besorgen (um endlich Internet zu haben) und Geld zu tauschen.

Wir können kaum glauben, wie sehr sie uns ständig helfen.

 

Danach wollen wir weiter Richtung Kaspisches Meer ins Nirgendwo reisen und ein bisschen in der Natur entspannen.

 

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